Medizinische Implantate sind heute fester Bestandteil des alltäglichen Lebens vieler Menschen. Durch Heilung von einer limitierenden z.B. kardialen Grunderkrankung nach Implantation einer Herzklappenprothese, der allgemeinen Zunahme an Bewegungsfreiheit und des persönlichen Aktivitätsspektrums nach z.B. Hüftgelenks- oder prothetischem Gefäßersatz, einer Verbesserung der individuellen psychosozialen Situation und Ästhetik durch z.B. Zahn- oder auch Brustimplantate oder auch nur durch Vereinfachung alltäglicher medizinischer Maßnahmen wie z.B. einer Dialysebehandlung vermitteln medizinische Implantate ganz allgemein eine gesteigerte Lebensqualität. Vor dem Hintergrund all dieser positiven Eigenschaften, des medizinischen Fortschritts, eines sich stetig verjüngenden Lebenswandels, allgemein veränderter Arbeits- und Lebensbedingungen und des demographischen Wandels der Bevölkerung ist deshalb davon auszugehen, dass sowohl die medizinische Indikation, als auch die aktive Nachfrage zur Anwendung medizinischer Implantate in Zukunft weiter steigen wird.
Trotz all dieser offensichtlich positiven Effekte darf jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass auch heute Implantate-assoziierte Risiken bestehen und in Abhängigkeit vom Implantat-Typ und der anatomischen Lokalisation Komplikationen mit langer Hospitalisation, mitunter erheblichem individuellen Leid bis hin zum Tode auftreten können. Die resultierende Diskrepanz eines steigenden Bedarfs bei damit verbunden quantitativ zunehmender Komplikationshäufigkeit ist weder medizinisch, noch ethisch vertretbar und belastet darüber hinaus die öffentlichen Gesundheitsbudgets erheblich. Die konsequente Entwicklung nachhaltiger Lösungen zur Prophylaxe, Diagnostik und Therapie dieser Komplikationen ist daher dringend erforderlich.
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